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Erste Punkte mit Bestleistung
Gommern gewinnt in Landesliga / Schulze und Öhlschläger überragend

Die Gommeraner Landesliga-Kegler haben endlich den Bock umgestoßen und ihr erstes Punktspiel der Saison gegen den SV Rot-Weiß Großörner mit 6:2 (3387:3321) gewonnen.


In Vorbereitung auf das Spiel gab es die nächste personelle Hiobsbotschaft für die Blau-Gelben. Teamchef Zander fällt mit Knieproblemen längere Zeit aus. Nach der Erkrankung von Bernd Löhnert der zweite Stammspieler, der in den kommenden Spielen fehlen wird.
Doch gerade die Unterstützung aus der zweiten Mannschaft und aus dem Seniorenteam gab den Gommeranern viel Sicherheit.
Die Gäste starteten überragend. Bernd Staeck hatte gegen den besten Rot-Weißen, Gerd Hesse (583), keine Chance. Der eingewechselte Fred Sochor (zusammen 0:4, 511) hielt mit einer klasse Schlussbahn (148) aber den Kegelabstand noch in Grenzen. Ralf Öhlschläger (3:1, 593:542) spielte ganz groß auf. Nachdem er am Vormittag schon im Seniorenteam der Eintracht überzeugte, hielt er sein Team auch am Nachmittag mit wahnsinnigen 593 Kegeln im Spiel.
So ging das Mittelpaar der Blau-Gelben bei 1:1 Mannschaftspunkten (MP) nur mit 21 Minuskegeln auf die Bahnen in der PAULY-Kegel-Arena. Hier holte Udo Wrubel (3:1, 559:560) mit einer enormen kämpferischen Leistung seinen MP. Die zweite „Aushilfe“ der Eintracht, Thomas Arndt (3:1, 556:536), spielte souverän und gewann MP Nummer drei.


Jetzt war die Hoffnung auf die ersten Saisonpunkte groß. Die Gommeraner Schluss-Spieler mussten „nur“ noch zwei Kegel im Gesamtergebnis aufholen. Dies gelang eindrucksvoll. Der frischgebackene Ehemann, Martin Hukauf (2:2, 569:570), musste wegen einem weniger erzielten Kegel zwar seinen MP abgeben, aber Sören Schulze (4:0, 599:530) spielte groß auf und verpasste bei seiner Tagesbestleistung nur ganz knapp die magische 600er Marke.

„Das war ein Spiel ganz nach meiner Vorstellung. Mir fällt dermaßen ein Stein vom Herzen. Der Gegner war wieder super stark, aber meine Jungs haben voll dagegen gehalten und fast alle haben ihr Leistungsvermögen auf die Bahn gebracht. Danke an unsere `Ersatzspieler`, die diesen Namen heute nicht verdient haben“, jubelte Teamchef Zander nach Spielschluss. Die 3387 Kegel bedeuten für die Eintracht-Kegler übrigens eine Heimbestleistung auf ihrer neuen PAULY-Kegel-Arena.
Am kommenden Sonnabend treffen die Blau-Gelben im Kellerduell auf den SV 1920 Roitzsch. „Wenn wir da wieder so geschlossen auftreten und die Punkte holen, sind wir  wieder voll im Landesliga-Rennen“, hofft Zander auf eine Wiederholung der Top-Leistung.