Laufband

+++Der SV Eintracht Gommern - dein Sportverein vor Ort - hier kannst du dich informieren+++Auf Grund der neuen Datenschutzverordnung: Neuanmeldungen ab sofort nur noch mit neuem Anmeldeformular (unter Download zu finden)+++

Gastgeber ist für die Eintracht zu stark
ESV 1951 Roßlau – Eintracht Gommern 6:2 (3444:3332) / Mannschafts-Bahnrekord

Entfesselt aufspielende Gastgeber waren am LohnertspielkleinSonnabend im Landesliga-Spitzenspiel zu stark für die Eintracht-Kegler aus Gommern. Der ESV 1951 Roßlau gewann mit Mannschaftsbahnrekord deutlich 6:2 (3444:3332).


Dabei sah es zu Beginn recht gut für die Blau-Gelben aus. Zwar verlor Thomas Zander (1:3, 525:553) nach gutem Start seine Linie und den Mannschaftspunkt (MP). Aber Bernd Löhnert (4:0, 567:544) spielte stark und ließ seinem Gegenspieler keine Chance.
Doch das Mittelpaar der Eisenbahner stellte die Weichen klar auf Heimsieg. Und das, obwohl die Gästespieler Martin Hukauf (0:4, 572:596) und Thomas Arndt (1:3, 546:593) durchaus zu gefallen wussten. Aber das Vater-Sohn-Paar Keron und Ron Seidel wuchs über sich hinaus, traf immer zum richtigen Zeitpunkt Neunen am Stück und brachte seine Farben deutlich in Führung.
Sören Schulze (2:2, 587:550) holte im Schluss-Durchgang mit überzeugendem Spiel den zweiten MP für die Eintracht. René Anders (0:4, 535:608) war gegen den Tagesbesten Guido Lehmann jedoch chancenlos. So jubelten am Ende die Gastgeber über die Punkte und den neuen Team-Rekord.
„Heute haben wir gegen einen einfach besseren Gegner verloren. Wir haben teilweise gut gespielt, haben aber schon noch einiges liegen gelassen. Aber gegen solche Roßlauer und ihre Neuner-Serien waren wir einfach ohne Siegchance“, meinte ein enttäuschter Team-Kapitän Zander nach dem Spiel. „Doch mit unserer Leistung müssen wir nicht hadern. Wenn wir in der kommenden Woche gegen Bitterfeld ähnlich auftreten und noch eine Schippe drauflegen, werden wir auch wieder punkten“, schaute er schon wieder optimistisch nach vorn.