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Klarer Erfolg gegen Tabellenletzten
Eintracht bleibt in der Spitzengruppe / Schulze mit persönlichem Rekord

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Durch einen überlegenen 7:1 (3359:3124)-Heimsieg gegen Victoria Bitterfeld bleibt Eintracht Gommern in der Kegel-Landesliga weiter in der Spitzengruppe. Highlight des Spieles war die persönliche Bestleistung von Sören Schulze, der mit überragenden 625 Kegeln zeigte, wozu er auf der schönen PAULY-Kegel-Arena in Gommern fähig ist.


Mit zwei Mannschaftspunkten im Startpaar war die Richtung klar vorgegeben. Udo Wrubel (2:2, 516:486) verlor zwar nach zwei guten Bahnen seine Linie, bekam vom überforderten Gästespieler aber sein Duell geschenkt. Bernd Löhnert (3,5:0,5, 556:525) spielte konstant stark und sicherte den Kegelvorsprung ab.
In der Mitte legten Martin Hukauf (3:1, 594:542) und René Anders (1:3, 534:540) los, wie die Feuerwehr. Hukauf hielt das hohe Niveau und vergrößerte den Gesamtvorsprung auf über 100 Kegel. Er verpasste nur ganz knapp den nächsten 600er. Anders musste seinen Gegenspieler noch knapp vorbei ziehen lassen und ließ so den Ehrenpunkt der Gäste aus Bitterfeld zu.
Doch was dann im Schluss-Durchgang passierte sorgte für überschwänglichen Jubel. Bernd Staeck (3:1, 534:545) verlor durch eine schwache letzte Bahn zwar noch nach Kegeln, hatte aber zuvor schon drei Sätze und somit sein Duell gewonnen. Sören Schulze steigerte sich nach schwachem Start enorm und überspielte unter dem Jubel seiner Teamkollegen mit einer 172er Schlussbahn die magische 600er Marke deutlich und erreichte mit überragenden 625 Kegeln eine neue persönliche Bestleistung.
„Was für eine souveräne Leistung. Klar wollten wir gegen den Tabellenletzten gewinnen, aber das es am Ende so einfach wird, haben wir nicht erwartet. Sören hat gezeigt, wie schon in den vergangenen Spielen, dass er zu den Top-Spielern der Liga gehört und auch solche hohen Ergebnisse nach Hause bringen kann. Klasse“, jubelte der dieses Mal pausierende Eintracht-Teamchef Thomas Zander.
In zwei Wochen geht es erneut daheim gegen Staßfurt um Punkte. „Das wird sicher eine andere Hausnummer. Da muss bei einigen noch Mal eine Steigerung her“, blickte er bereits auf das schwere kommende Spiel voraus.