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Aufstiegskampf wieder offen
Gommern – Bernburg 6:2 (3269:3189) / Wolfen und Borne verlieren

Trotz des schlechtesten Heimergebnisses der BerndStaeckNetzSaison haben sich die Landesliga-Kegler des SV Eintracht Gommern im Aufstiegskampf zurückgemeldet. Während zwei direkte Mitbewerber, Wolfen und Borne, überraschend verloren, gewannen die Blau-Gelben am Sonnabend in der PAULY-Kegel-Arena gegen die abstiegsbedrohten Bernburger mit 6:2 (3269:3189).


Die Gommeraner starteten zwar solide, doch weder Udo Wrubel (2:2; 550:568) noch Bernd Löhnert (1:3; 541:563) konnten gegen die stark beginnenden Gäste punkten. Doch damit hatte Bernburg wohl sein Pulver verschossen.
Im Mittelpaar wendete sich das Blatt, obwohl auch hier die Gastgeber nicht überragend spielten. René Anders (4:0; 527:480) nutzte die Schwäche seines Gegners aus. Kapitän Thomas Zander (3:1; 542:525) musste in einem spannenden Duell bis zum Schluss um seinen Mannschaftspunkt (MP) kämpfen.
Jetzt war es an den Eintracht-Schluss-Spielern, den knappen Kegelvorsprung zu halten und mindestens ein Duell für sich zu entscheiden. Dies gelang eindrucksvoll. Bernd Staeck (3,5:0,5; 557:511), im Jahr 2019 noch nicht zum Einsatz gekommen, bewies mit dem besten Gommeraner Ergebnis seine zurückgewonnene Leistungsstärke. Er sicherte früh seinen MP und vergrößerte den Kegelvorsprung deutlich. Da gleichzeitig Sören Schulze (2:2; 552:542) solide agierte und zum Schluss sogar noch sein Duell gewann, stand der Sieg der Blau-Gelben trotz durchwachsener Leistungen fest.
Nach dem Spiel erreichte die Gommeraner die Nachricht von den Niederlagen der Aufstiegsaspiranten, Borne daheim gegen Loburg und Wolfen beim Tabellenletzten in Bitterfeld. „Plötzlich sind wir wieder mitten im Aufstiegskampf, den hatten wir schon abgehakt“, meinte Zander überrascht. „Jetzt werden die Partien daheim gegen Roßlau in zwei Wochen und in Bitterfeld zum Abschluss zu echten Endspielen, auch wenn wir natürlich auch von den Ergebnissen der anderen Teams abhängig sind. Da müssen wir uns allerdings deutlich steigern.“